Herstellerunabhängiger Fachbetrieb

Fremdfabrikate reparieren wir wie unsere eigenen Tore

Ihr Garagentor stammt von einem anderen Anbieter, der Einbaubetrieb ist nicht mehr erreichbar? Ob Hörmann, Novoferm, Sommer, Normstahl oder ein Hersteller, den es heute nicht mehr gibt – wir bestimmen Bauart und Defekt vor Ort und beschaffen die passenden Teile, unabhängig davon, welcher Name einmal auf dem Tor stand.

Schneller Rückruf

Lassen Sie Name und Nummer da – wir rufen Sie zur Reparatur zurück.

oder direkt: +49 (0)941 465 222 42

Mo–So 09–17 Uhr · planbare Wartungstermine

Was ist ein Fremdfabrikat?

Als Fremdfabrikat gilt jedes Garagentor, das nicht vom Betrieb stammt, der es heute wartet oder repariert – etwa weil es beim Hausbau mitgeliefert wurde, weil der frühere Anbieter den Markt verlassen hat oder weil der Vorbesitzer es einbauen ließ. Technisch ändert das nichts: Garagentore folgen wenigen Bauarten mit weitgehend vergleichbarer Mechanik. Reparieren lässt sich deshalb, was funktional bestimmbar ist – nicht nur, was namentlich zugeordnet ist.

Schnell-Check

Sie wissen nicht, von wem Ihr Tor ist?

Die meisten Garagentore tragen irgendwo ein Typenschild – oft übersehen, manchmal überstrichen, manchmal gar nicht mehr vorhanden. Wählen Sie aus, was bei Ihnen zutrifft.

Sturz oder Zarge

Innenseite Torblatt

Antriebsgehäuse

Nichts gefunden

Sturz oder Zarge

Schauen Sie an der Innenseite des Türsturzes und an den seitlichen Zargen – dort sitzt das Schild am häufigsten. Notieren Sie Typ- und Seriennummer, sofern lesbar; die Nummer hilft uns bei der Teilebestimmung, ist aber keine Voraussetzung.

Innenseite Torblatt

Bei Sektionaltoren klebt oder nietet das Schild meist innen am obersten Element, seltener an einer Seitenkante. Ein Foto mit dem Handy genügt uns – Sie müssen nichts abschrauben.

Antriebsgehäuse
Am Antrieb steht oft mehr als am Tor selbst: Typ, Baujahr und Leistungsdaten. Beachten Sie aber – Tor und Antrieb stammen häufig von unterschiedlichen Anbietern und werden getrennt bewertet.

Kein Typenschild gefunden

Das ist bei älteren Toren völlig normal und kein Hindernis. Wir bestimmen die Anlage vor Ort über Bauart, Maße, Federsystem und Beschlagteile – daraus ergibt sich die Teileauswahl auch ohne jedes Dokument.

Bauart schlägt Namen

Was wir am Tor ablesen, wenn kein Name draufsteht

Entscheidend für die Reparatur ist nicht, wer das Tor gebaut hat, sondern wie es sich bewegt. Aus der Bauart ergeben sich Mechanik, Verschleißpunkte und die Teile, die infrage kommen.

Sektionaltor

Waagerecht geteiltes Blatt, läuft senkrecht hoch und dann unter die Decke. Typische Verschleißpunkte: Federn, Seile, Laufrollen, Scharniere.

Schwingtor

Einteiliges Blatt, schwingt beim Öffnen nach außen. Häufig: Federpakete, Hebelarme, Schloss und Verriegelung.

Rolltor

Der Panzer wickelt sich in eine Welle über der Öffnung. Typisch: Wellenlager, Federwelle, Führungsschienen, Antrieb.

Seitensektionaltor

Senkrecht geteiltes Blatt, läuft seitlich an die Wand. Verschleiß meist an Laufwagen, Bodenschiene und Umlenkung.

Teilebeschaffung

Welche Teile es auch für Fremdfabrikate gibt

Die meisten Verschleißteile eines Garagentors sind keine Sonderanfertigungen, sondern nach Maß und Bauform bestimmbar. Diese Übersicht zeigt, was sich in der Praxis beschaffen lässt – und wo es genauer hinzusehen gilt.

Bauteil Beschaffbarkeit Worauf es ankommt
Torsionsfedern & Federpakete In der Regel beschaffbar Bestimmt über Drahtstärke, Windungszahl, Innendurchmesser und Torgewicht – nicht über den Markennamen.
Drahtseile & Seiltrommeln In der Regel beschaffbar Länge und Durchmesser richten sich nach Torhöhe und Federsystem. Seile tauschen wir grundsätzlich paarweise.
Laufrollen, Rollenhalter, Scharniere In der Regel beschaffbar Achsdurchmesser und Schienenprofil entscheiden. Weitgehend standardisiert über Bauarten hinweg.
Dichtungen (Boden, Seite, Sturz) In der Regel beschaffbar Profilform wird vor Ort abgenommen; Meterware lässt sich passend zuschneiden.
Schloss, Griff, Verriegelung In der Regel beschaffbar Lochbild und Dornmaß bestimmen die Auswahl – oft auch als gleichwertiges Teil lösbar.
Antrieb, Steuerung, Endschalter Prüfen, oft ersetzbar Elektronik älterer Antriebe ist selten einzeln lieferbar. Häufig ist der Tausch des Antriebs die sauberere Lösung als eine Teilreparatur.
Handsender & Funkempfänger Prüfen, oft ersetzbar Abhängig von Frequenz und Codierung. Wo der Originalsender fehlt, hilft meist ein nachrüstbarer Empfänger.
Torblatt-Elemente & Paneele Im Einzelfall Bei sehr alten oder ausgelaufenen Baureihen die kritischste Position. Hier fällt am ehesten die Entscheidung Reparatur oder neues Tor.

Wenn es das Originalteil nicht mehr gibt

Drei Wege, ein funktionierendes Tor

Ausgelaufene Baureihen sind bei Fremdfabrikaten der Normalfall, kein Ausnahmefall. Deshalb prüfen wir bei der Diagnose immer in dieser Reihenfolge.

1

Originalkompatibles Teil

Lässt sich das ursprünglich verbaute Teil noch beschaffen, ist das der direkteste Weg: Der Zustand vor dem Defekt wird wiederhergestellt, an der Mechanik ändert sich nichts.

Erste Wahl

Wenn Baureihe und Teil noch lieferbar sind.

2

Gleichwertiges Ersatzteil

Passt ein technisch gleichwertiges Teil nach Maß, Belastung und Einbausituation, setzen wir das ein. Funktion und Sicherheit bleiben gleich, die Beschaffung wird schneller und meist günstiger.

Der häufigste Fall

Wenn das Originalteil ausgelaufen oder unverhältnismäßig teuer ist.

3

Nachrüstlösung

Ist eine Komponente gar nicht mehr sinnvoll zu ersetzen – typisch bei alter Antriebselektronik –, rüsten wir die Baugruppe um. Das Torblatt bleibt, nur die Technik dahinter wird erneuert.

Wenn Ersatz ausscheidet

Häufig bei Antrieb und Steuerung.

Typische Ausgangslagen

Wann Fremdfabrikat zum Thema wird

Vier Situationen, in denen Anrufer sich unsicher sind, ob wir überhaupt zuständig sind. Die Antwort ist in allen vier Fällen dieselbe.

Der Einbaubetrieb existiert nicht mehr

Das Tor läuft seit Jahren, jetzt klemmt es – und die Firma auf der alten Rechnung gibt es nicht mehr oder sie fährt die Region nicht mehr an.

Unser Weg: Wir übernehmen das Tor als Bestandsanlage, prüfen Mechanik und Antrieb komplett und dokumentieren, was verbaut ist – damit beim nächsten Mal niemand mehr suchen muss.

Tor beim Hauskauf übernommen

Unterlagen fehlen, das Typenschild ist überstrichen oder abgefallen, niemand weiß, wie alt das Tor ist.

Unser Weg: Bauart, Federsystem und Maße nehmen wir vor Ort auf. Aus diesen Daten ergibt sich die Teilebestimmung auch ohne jedes Dokument.

„Nur über den Vertragspartner“

Auf Anfrage heißt es, Service gebe es ausschließlich über einen autorisierten Partner – mit langer Wartezeit oder gar keinem Termin in der Region.

Unser Weg: Als herstellerunabhängiger Fachbetrieb sind wir an keinen einzelnen Lieferweg gebunden und beschaffen die Teile über den Weg, der zuerst verfügbar ist.

Das Tor ist deutlich über 15 Jahre alt

Die Baureihe ist ausgelaufen, einzelne Teile werden nicht mehr produziert, der Antrieb stammt aus einer anderen Technikgeneration.

Unser Weg: Wir prüfen die drei Wege aus dem Abschnitt oben und sagen ehrlich, ab wann eine Reparatur wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll ist.

So einfach geht’s

Von der Anfrage bis zum laufenden Tor

Beim Fremdfabrikat kommt ein Schritt dazu, den wir bei eigenen Anlagen überspringen: die Bestimmung.

1

Anfrage
Sie schildern das Problem – Telefon, WhatsApp oder Rückruf-Formular. Herstellername nicht nötig.

2

Bestimmung vor Ort
Bauart, Maße, Federsystem und Antrieb werden aufgenommen und dokumentiert.

3

Teile & Festpreis
Wir prüfen die Verfügbarkeit, wählen den passenden Weg und nennen den Preis vor der Ausführung.

4

Reparatur
Fachgerechter Einbau, Justierung, Sicherheitsprüfung und Probelauf.

5

Wartung

Auf Wunsch übernehmen wir das Tor ins regelmäßige Wartungsintervall.

Transparenz

Was den Preis bestimmt

Ein Fremdfabrikat ist nicht grundsätzlich teurer – der Aufwand hängt an denselben Faktoren wie bei jedem anderen Tor.

Bauart & Größe

Sektional-, Schwing-, Roll- oder Seitensektionaltor – und die Torfläche.

Art des Defekts

Feder, Seil, Laufwerk, Antrieb – der Aufwand unterscheidet sich deutlich.

Teileverfügbarkeit

Originalkompatibel, gleichwertig oder Nachrüstung – jeder Weg hat einen anderen Preis.

Aufwand & Anfahrt

Arbeitszeit vor Ort und die Entfernung in Regensburg und Umland.

Keine Pauschalpreise, kein Aufschlag für fremde Tore. Sie bekommen den Preis nach der Diagnose vor Ort – nachvollziehbar und bevor wir anfangen.

Schnelle Terminvergabe
Kurze Wege in Regensburg & Umland – zügige Termine.
Notdienst auf Anfrage
Wenn die Garage nicht mehr verschließbar ist, versuchen wir kurzfristig zu kommen.
Öffnungszeiten

Mo–So 09–17 Uhr erreichbar.

Einzugsgebiet

Nürnberg

Regensburg

Straubing

Schwandorf

Ingolstadt

Neutraubling

Dingolfing

… und Umland

Häufige Fragen

Fremdfabrikate – kurz erklärt

Ja. Wir sind ein herstellerunabhängiger Fachbetrieb und übernehmen Tore unabhängig davon, wer sie geliefert oder montiert hat. Ein bestehender Vertrag mit uns ist keine Voraussetzung – auch nicht für einen späteren Wartungstermin.

Fremdfabrikat heißt schlicht: Das Tor stammt nicht von dem Betrieb, der es heute betreut. Das ist der Normalfall bei gekauften Häusern, bei Toren aus dem Bauträger-Paket und bei Anlagen, deren ursprünglicher Anbieter nicht mehr am Markt ist. Für die Reparatur ist die Bauart entscheidend, nicht die Herkunft.

Nein. Ein Typenschild hilft bei der Teilebestimmung, ist aber keine Bedingung. Wir nehmen vor Ort Bauart, Maße, Federsystem und Antrieb auf – daraus ergibt sich, welche Teile passen. Wenn Sie mögen, schauen Sie vorab an Türsturz, Zarge, Innenseite des obersten Torblatt-Elements und am Antriebsgehäuse nach einem Schild.

Für Verschleißteile in aller Regel ja. Federn, Seile, Laufrollen, Scharniere, Dichtungen und Verriegelungen werden nach Maß und Belastung bestimmt und sind meist beschaffbar. Schwieriger wird es bei Torblatt-Elementen ausgelaufener Baureihen und bei alter Antriebselektronik – dort prüfen wir eine gleichwertige oder nachgerüstete Lösung.

Dann gehen wir drei Wege in fester Reihenfolge: originalkompatibles Teil, wenn lieferbar; sonst ein technisch gleichwertiges Ersatzteil nach Maß und Belastung; und wenn beides ausscheidet, eine Nachrüstlösung, bei der nur die betroffene Baugruppe erneuert wird. Trägt keiner der drei Wege, sagen wir Ihnen offen, dass ein neues Tor die bessere Investition ist

Nein, einen Aufschlag dafür gibt es bei uns nicht. Den Preis bestimmen Bauart und Größe des Tors, die Art des Defekts, die benötigten Teile sowie Arbeitszeit und Anfahrt. Sie erhalten einen Festpreis nach der Diagnose vor Ort – vor Beginn der Arbeiten und ohne versteckte Kosten.

Tor prüfen lassen – egal, von wem es ist

Schildern Sie kurz, was nicht funktioniert. Den Hersteller brauchen wir dafür nicht zu wissen.

termin anfragen

Name & Nummer – wir melden uns zurück.

oder direkt: +49 (0)941 465 222 42

Anfrage
Vielen Dank für Ihr Interesse.